Zehn Fehler, die vor der ersten Klappe entstehen.
Die wenigsten Fehler in einer CEO-Videobotschaft haben mit dem CEO zu tun. Sie entstehen im Raum, bevor die Kamera überhaupt läuft.
Später lassen sie sich nicht mehr korrigieren, und im Schnitt sieht man jeden einzelnen.
Diese zwei Seiten gehen Sie am Vortag einmal durch und haken sie am Drehtag ab.
Was auf den zwei Seiten steht
Zehn Punkte, jeder mit den konkreten Handgriffen, die ihn verhindern. Kleidung, Licht, Ton, Kamerahöhe, Hintergrund, Technik, Text, Blick, Körpersprache und das Ende, das fast alle verschenken.
- Warum Reinweiß das Gesicht dunkel macht
- Der Punkt, den Zuschauer nie verzeihen
- Warum ein Teleprompter keine Krücke ist
- Die fünf Zentimeter, die Vertrauen kosten
- Was am Ende eines Takes passieren muss
- Die drei Punkte, die am meisten entscheiden
Neun der zehn Punkte kosten kein Budget und keine zusätzliche Technik. Sie kosten nur die Entscheidung, vorher hinzuschauen.
Ich drehe die Botschaft mit Ihnen.
Sie sprechen nicht mit einer Agentur. Sie sprechen mit dem Regisseur, der am Drehtag selbst hinter der Kamera steht.
Cinematic ausgeleuchtet, mit Teleprompter, an einer Location, die zu Ihrem Unternehmen passt. Ein halber Tag reicht in den meisten Fällen, oft für mehrere Botschaften auf einmal.
Seit über 20 Jahren Regie, unter anderem für Lufthansa, BASF, SAP und Bayer.
